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Versuch es nochmal: So behältst Du Deine guten Vorsätze bei

  • angiecarter6
  • 17. Jan. 2024
  • 3 Min. Lesezeit

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Der 17. Januar ist ein Feiertag, den viele von uns begehen, ohne es eigentlich zu wollen: Dies ist der Tag des Aufgebens guter Vorsätze. Nur etwa 9% von uns halten sich an ihre guten Vorsätze zum neuen Jahr. Für den Rest ist der 17. Januar der Tag, an dem viele ihre neuen, großen Ziele aufgeben.


Wer über den 17. Januar hinaus durchhält, feiert möglicherweise einen anderen inoffiziellen Feiertag: Den „Rückfalltag“ am 4. Februar. An diesem Tag steigt die Zahl der Gäste in Fastfood-Restaurants und die Zahl der Besucher im Fitnessstudio sinkt.


Die meisten Menschen sind sehr motiviert, wenn es um ihre guten Vorsätze geht. Warum geben dann die meisten auf?


Warum wir an guten Vorsätzen scheitern


Die meisten Menschen begründen ihr Scheitern mit zuwenig Zeit und Motivation. Aber das Problem beginnt oft mit dem Ziel an sich.


Unrealistische Erwartungen. Wie oft hast Du Dir etwas vorgenommen, was Du erreichen willst anstatt ein Ziel anzupeilen, das Du erreichen kannst? Ehrgeizige Ziele können sehr motivierend sein, aber wenn sie zu hochgesteckt sind, fehlt es Dir wahrscheinlich an der Zeit und der Willenskraft, um sie zu erreichen.


Zu vage Ziele. Vielleicht gehörst du zu den vielen, die mehr Sport zu treiben wollen und es dann dabei belassen haben. Natürlich musst Du erst die bewusste Entscheidung treffen, mehr Sport zu treiben, aber danach musst Du konkret werden. Wie oft willst Du trainieren? Wann wirst Du trainieren? Auf welche Art von Sport willst Du Dich konzentrieren? Du brauchst einen nachvollziehbaren Plan, wenn Du es über den 4. Februar hinaus schaffen willst.


Zweifel. Ob groß oder klein, Veränderungen sind schwer. Und nichts erinnert Dich mehr an Deine vergangenen Misserfolge als ein erneut gesetztes Ziel. Manchmal lässt uns unsere eigene Einstellung scheitern.


Anstatt unsere Vorsätze ganz über Bord zu werfen, könnte man sie auch neu definieren oder sie anders angehen.


Fang klein an. Mit kleinen Schritten kommst Du ans Ziel, nicht mit großen Sprüngen.


Verfolge Deine Fortschritte. Führe wöchentlich Protokoll über Deine Fortschritte. So behältst Du Deine Ziele im Blick und siehst, wie Du vorankommst – und das motiviert Dich weiter.


Such Dir einen Partner. Teile Deine Ziele mit jemandem und bitte ihn/sie, Dir zu helfen, auf Kurs zu bleiben.


Jetzt wo Du Dir realistische Ziele setzen kannst, verraten wir Dir noch, wie Du sie leichter erreichen kannst.


2 Möglichkeiten, es sich einfacher zu machen


Es liegt in der menschlichen Natur, lieber den leichten als den schweren Weg zu wählen. Genau das können wir aber zu unserem Vorteil nutzen, wenn wir etwas erreichen wollen.


Süßes und Saures


Verbinde Dinge, die Du tun willst mit denen, die Du tun sollst. Forscher untersuchten die Wirksamkeit dieser Methode mit Hörbüchern. Die Teilnehmer wurden in drei Gruppen aufgeteilt. Gruppe 1 konnte sich das Buch anhören, wann immer sie wollte, Gruppe 2 konnte sich bestimmte Teile im Fitnessstudio anhören und den Rest in ihrer Freizeit, und Gruppe 3 konnte sich das Hörbuch nur im Fitnessstudio anhören.


Gruppe 3, deren Zugang zu den Hörbüchern am stärksten eingeschränkt war, besuchte das Fitnessstudio 51 % häufiger als Gruppe 1, die das Buch hören konnte, wann immer sie wollte. Diese Studie zeigt, wie wirksam es ist, eine Sache, die uns Freude macht, mit einer Aufgabe zu kombinieren, die wir erledigen müssen.


Diese Methode funktioniert natürlich am besten, wenn sie genau zu Deinen Interessen und Zielen passt. Hier sind trotzdem ein paar Ideen zur Inspiration:

  • Höre Dir beim Sport Deine Lieblingspodcasts oder -musik an – aber nur dann. .

  • Belohne Dich für das Vorbereiten einer gesunden Mahlzeit, indem Du im Hintergrund eine TV-Serie laufen lässt, die Du magst. Keine gesunde Mahlzeit, keine Serie.

  • Gönne Dir eine Pediküre, immer wenn Du ein lange aufgeschobenes Projekt erledigt hast, z. B. das Aufräumen des Kellers.


Das Verknüpfen von Dingen, die Dir Freude machen mit anstehenden Aufgaben macht glücklich! Du kannst tun, was Dir Spaß macht und gleichzeitig Dein Leben verbessern.


“Habit stacking”


Auch dabei verknüpfst Du verschiedene Bereiche miteinander. Aber hier geht es nicht darum, etwas Schönes an eine Aufgabe zu koppeln, sondern eine neue Gewohnheit mit einer bestehenden zu verbinden.


Einige Beispiele:

  • Mache 10 Liegestütze, bevor Du Dich morgens anziehst

  • Jogge auf der Stelle, während Du das Essen aufwärmst

  • Trinke ein Glas Wasser, bevor Du zu Abend isst


Starte Deine guten Vorsätze auf dem leichtesten Weg


Bevor Du also den Tag des Aufgebens guter Vorsätze feierst, gib Deinen Zielen noch eine Chance und probiere eine dieser Methoden aus. Wenn Du Dir vorgenommen hattest, etwas für Deine Gesundheit zu tun, ist das Feel Great Programm von Unicity ein einfacher Weg, um Dein Ziel zu erreichen. Sieh Dir Feel Great am besten heute noch an und mach 2024 zum Jahr, in dem Du Dich großartig fühlst.




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